Wenn Babys schreien: Über das Trösten und Beruhigen

 

Ihr schreiendes Baby zu beruhigen, fällt Eltern nicht immer leicht. Auch wenn das Baby langanhaltend schreit, sollten Eltern nie die Nerven verlieren und ihr Kind im Affekt schütteln, da dies lebensgefährliche Folgen für den Säugling oder das Kleinkind haben kann. 

Welche Möglichkeiten es für Eltern gibt, ihr schreiendes Kind schrittweise zu beruhigen, zeigt ein kurzer Film, den das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) mit Förderung des Bundesfamilienministeriums erstellt hat.
Sie finden das Video auf der Seite elternsein.info.

Das NZFH unter der Trägerschaft der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gehört zusammen mit weiteren Fachstellen dem bundesweiten "Bündnis gegen Schütteltrauma" an. Es bietet betroffenen Eltern aber auch Fachleuten aus der Kinder-und Jugendhilfe Information und verschiedene Materialen an. Unter anderem den mehrsprachigen Flyer "Ihre Nerven liegen blank?" und die DVD "Niemals schütteln! Wenn Babys nicht aufhören zu schreien" in sieben Sprachen.
Beides können Sie kostenlos bestellen unter www.fruehehilfen.de.

Eine Kurzversion des Videos mit Sprachauswahl finden Sie hier.

Mehr Informationen zum Beratungsangebot in Bayern für Eltern von Schreibabys finden Sie hier auf www.schwanger-in-bayern.de.

 

 

 


 

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